DEIN RUHM, HERR, VERGEHT NICHT!!!

WIR HABEN EIN JUBILÄUM: FÜNFUNDZWANZIG JAHRE NACH DER HEILUNG KÖNNEN MEINE SCHWESTER ANNA UND ICH, ALEXANDER MORITZ, OHNE BRILLE HERVORRAGEND SEHEN
Als ich 17 war, begann sich mein Sehvermögen stark zu verschlechtern. Nachdem die Ärzte meine Augen genau untersucht hatten, stellten sie fest, dass ich außer der üblichen Kurzsichtigkeit eine zylindrische Verschiebung der optischen Achse beider Augen hatte und die Lichtwahrnehmung gestört war. Aber mein Hauptproblem war, dass ich nicht ins Licht schauen konnte. Mein Sehvermögen wurde alle halbe Jahre schlechter. Ich musste eine Spezialbrille mit getönten Gläsern tragen, und zwanzig Minuten ohne Brille waren eine große Qual: die Augen schmerzten, füllten sich mit Blut und Tränen. Ich konnte schon nicht mehr ohne Brille leben. In früherer Zeit konnte man so eine Brille, wie ich sie trug, mit selbsttönenden Gläsern bei Lichteinfall, nicht herstellen. Deshalb wäre ich zu dieser Zeit völlig blind gewesen. Aber ich habe heute ein hundertprozentiges Sehvermögen. 25 Jahre nach der Heilung, vor ein paar Monaten, musste ich auf der Arbeit zu einer medizinischen Untersuchung. Besonders sorgfältig wurde mein Sehvermögen untersucht, die Lichtempfindlichkeit und die Farbentüchtigkeit. Es wird zum Beispiel ein bestimmter Hintergrund gezeigt. Auf diesem Hintergrund taucht an beliebiger Stelle ein kaum wahrnehmbarer kleiner Kreis auf, zum Beispiel gelb, man muss ihn erkennen und beschreiben. Diese Aufgaben bewältigte ich erfolgreich. Mein Sehvermögen und die Lichtwahrnehmung sind bei mir genauso, wie vor 25 Jahren, nach der Heilung durch Gott. Wenn mir blinde Menschen begegnen, welche die Straße mit einem Blindengehstock überqueren, wird mir bewusst, wovor Gott mich gerettet hat, denn auch ich wäre blind, wenn Gott mir nicht das Sehvermögen geschenkt hätte. Nach der Arbeit muss ich viel mit dem Auto fahren. In den letzten beiden Jahren bin ich 65 000 km gefahren. Hauptsächlich muss ich abends fahren oder in der dunklen Tageszeit; und bei dem hellen Scheinwerferlicht der entgegenkommenden Fahrzeuge spüre ich keinerlei Belastung meiner Augen. Ein so gutes, starkes Sehvermögen habe ich bekommen, nachdem im Sommer 1991 der geistliche Diener der Christengemeinde Kowel, Wassili Makarus, aus der Ukraine zu uns nach Deutschland gekommen war. Von meinen Problemen mit dem Sehen wusste er schon vorher, aber von den Problemen meiner Schwester Anna erfuhr er erst vor dem Gebet für unsere Heilung. Meine Schwester erzählte damals:“ Ich arbeite als Gütekontrolleurin für elektronische Platinen. Anfangs, als ich noch gut sehen konnte, schaute ich beim Arbeiten durch eine Lupe. Aber mein Sehvermögen hat sich verschlechtert und mir tun ständig die Augen weh. Ohne Brille kann ich weder nah, noch fern etwas sehen. Während der Arbeit muss ich gleichzeitig sowohl durch die Brille, als auch durch die Lupe schauen“. Der Diener, dem wir leidtaten, sagte, dass er für die Wiederherstellung unseres Sehvermögens beten werde. Dann, vor dem Gebet, nahmen Anna und ich unsere Brillen ab und legten sie auf den Tisch. Damit brachten wir zum Ausdruck, dass wir den Glauben an die Heilung durch den Herrn haben. Der Diener Gottes, Wassili Makarus, betete für unsere Heilung und sofort, auf ein einziges Gebet von ihm, heilte Gott uns beide, stellte unser hundertprozentiges Sehvermögen wieder her und für mich noch die hundertprozentige normale Lichtwahrnehmung. Damals, vor 25 Jahren, sagte der Augenarzt, dass mein Sehvermögen nicht nur hundert Prozent beträgt, sondern noch besser, mehr als 100% ist. Hundert Prozent sind die festgesetzte medizinische Norm, aber einige Menschen haben noch mehr als 100%, wie es bei mir der Fall ist. Meine Schwester erzählt vielen voller Dankbarkeit und legt Zeugnis darüber ab, dass seit dem Augenblick der Heilung die Augen nicht mehr wehtun und dass sie sowohl nah, als auch in die Ferne gut sehen kann. Eine Brille braucht sie überhaupt nicht. Ich danke Gott, dass mir ein so herrliches Schicksal zuteil wurde. Innerhalb eines Vierteljahrhunderts wurden wir Zeuge vieler ungewöhnlicher Wunder, welche Gott oft durch Seinen Diener, Wassili Makarus, vollbringt.
Für all das sei der Lebendige Gott gerühmt! Amen.
Das Zeugnis von Alexander kann man hier lesen
Das Video über die Heilung Alexanders kann man hier anschauen
Alexander и Аnna Moritz
Deutschland
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