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"Вам не тесно в нас; но в сердцах ваших тесно.
В равное возмездие, - говорю, как детям, - распространитесь и вы.
Не преклоняйтесь под чужое ярмо с неверными, ибо какое общение праведности с беззаконием? Что общего у света с тьмою? "
(2-е Коринфянам 6:12-14)
"Наконец, братия мои, укрепляйтесь Господом и могуществом силы Его.
Облекитесь во всеоружие Божие, чтобы вам можно было стать против козней диавольских,
Потому что наша брань не против крови и плоти, но против начальств, против властей, против мироправителей тьмы века сего, против духов злобы поднебесных. "
(К Ефесянам 6:10-12)
Viele Menschen danken für Gottes Hilfe und die von Gott empfangene Heilung. Wenn Sie möchten, schließen Sie sich unseren Sonntagsgebeten an und wir werden auch für Ihre Anliegen beten, wenn das nicht dem Willen Gottes widerspricht. Der von Gott der 1924 gegründeten Christengemeinde Kowel anvertraute Gottesdienst, das sind Sonntagsgebete für die ganze Welt

Die Heilung von Anatolij B.

Anatolij B

Anatolij B., geboren 1982, Einwohner der Stadt Luzk, erkrankte schwer. Er hatte starke Herzschmerzen. Deshalb suchte er am 26. Januar 2005 einen Arzt auf. Er wurde untersucht, ein Fluorogramm wurde erstellt und die Diagnose lautete: Pneumothorax. Das bedeutet, dass sich in der Lunge ein Riss gebildet hatte, durch den die Luft aus der Lunge in die Pleurahöhle (hinter die Lunge) gelangte, wobei sie die Lunge und das Herz zusammendrückte. Deshalb hatte er auch Herzschmerzen. Anatolij wurde am selben Tag in das Gebietskrankenhaus eingewiesen. An zwei Stellen wurde zwischen den Rippen ein Schnitt gemacht, er wurde punktiert und es wurden Röhren eingesetzt, um mit einem Kompressor die Luft aus der Pleurahöhle abzupumpen, aber die Lunge blieb zusammengepresst. Deshalb erklärte der Arzt kategorisch, dass eine Operation erforderlich sei. Zur Operation gaben sie nicht ihre Zustimmung. Aber der Arzt erklärte, dass es ohne einen chirurgischen Eingriff nicht ginge, es sei denn, ein Wunder würde geschehen. Nach diesem Gespräch wurde bei Anatolij ein dritter Schnitt zwischen den Rippen gemacht, aber die Lunge blieb in eingepresstem Zustand.

Ein Verwandter von Anatolij, Iwan Grizak, erfuhr von seiner Krankheit und rief am Sonnabend, dem 5. Februar 2005, aus Kowel seine Großmutter an. Er erzählte, dass wir, die Christengemeinde von Kowel, jeden Sonntag bis 18:00 Uhr* im Namen von Jesus Christus fasten, nichts essen und trinken. Dabei beten wir mehrere Male zu Gott, insbesondere zwischen 14:00 und 16:00 Uhr** für alle Kranken, Notleidenden und diejenigen, die in ihrem Leiden bitten und von Gott Hilfe erwarten. Wir bitten darum, dass Gott ihre Gebete erhört und ihnen bei der Lösung der Probleme hilft. Das heißt, dass wir auf den Händen des Glaubens die Probleme dieser Leute zu Gott tragen, die Gott um Hilfe anrufen. Es ist sehr angenehm, sich bewusst zu werden, dass Er uns erhört und Wunder für Seinen Ewigen Ruhm vollbringt. Die Großmutter von Anatolij fragte: „Betet ihr für das gesamte Gebiet Wolhynien?“ Iwan antwortete: „Nein, für die ganze Welt, für alle Völker und Stämme in allen Ecken der Erde. Seit Jahrzehnten übermitteln viele Menschen ihre Dankbarkeit für Gottes Heilung, die sie nach den Gebeten der Christengemeinde Kowel erhalten haben. Wenn ihr den Glauben habt, schließt euch morgen mit euren Sorgen uns an, betet mehrmals zu Gott, insbesondere zwischen 14:00 und 16:00 Uhr, und auch Anatolij wird von Gott Heilung erhalten.“

Die Großmutter von Anatolij freute sich, rief ihn im Krankenhaus an und erzählte alles, was sie erfahren hatte. Sie erzählte auch der Mutter Anatolijs davon. Sie vereinbarten, am Sonntag für die Heilung von Anatolij zu beten.

Am Montag, dem 7. Februar 2005, fühlte Anatolij sich schon besser. Das bemerkte auch der behandelnde Arzt und schickte ihn deshalb zur Fluorographie. Die Resultate zeigten, dass sich die Lunge entspannte und wieder normal ausrichtete. Alle waren angenehm überrascht, denn sie sahen ein Wunder - Gott hatte Anatolij geheilt! Das, was ihm die Ärzte an elf Behandlungstagen nicht geben konnten, gab ihm Gott innerhalb weniger Stunden! Anatolij wurde aus dem Krankenhaus entlassen. Er war gesund. Gelobt sei Gott! Als Anatolijs Mutter das Krankenhaus verließ, wandte sie sich an den behandelnden Arzt mit den Worten: "Na, ist ein Wunder geschehen?!" Der Arzt bestätigte, dass wirklich ein Wunder geschehen war. So erfüllten sich die Worte von Jesus Christus: „Wenn du etwas glauben kannst - dem Glaubenden ist alles möglich" (Markus 9:23).

Dieses Zeugnis wurde nach den Worten der Großmutter von Anatolij aufgeschrieben. Sie dankte uns per Telefon viele Male zum Ruhme des Herrn. Sie dankte dafür, dass ihr rechtzeitig eine solche wunderbare Möglichkeit mitgeteilt wurde, vom Herrn die unverkennbare Heilung für ihren Enkel zu erhalten, obwohl Anatolij überhaupt nicht die Versammlungen der Gläubigen besuchte und seine Mutter nur manchmal kam.

Gott ist Groß und gerühmt sind Seine Werke! Amen!

* In Deutschland (Berlin), z.B. auch in: Bern, Luxemburg, Vaduz, Wien ...,
während der Winterzeit bis 16:00 Uhr … **zwischen 12:00 und 14:00 Uhr;
während der Sommerzeit bis 17:00 Uhr … **zwischen 13:00 und 15:00 Uhr

Anatolij B

Luzk, Ukraine

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GOTT HAT MICH VOR DEM TOD GERETTET

Ich heiße Sergej und bin 17 Jahre alt. Ich lege Zeugnis ab von einem Wunder, das Gott an mir vollbracht hat – Er rettete mich vor dem Tod. Das geschah folgendermaßen: Ich fühlte mich schlecht, ich hatte ein Schwindelgefühl im Kopf, Brechreiz und hatte Blut im Erbrochenen. Der Notarzt wurde gerufen. Ich kam auf die Intensivstation mit der Diagnose: "Akuter Blutaustritt aus der Speiseröhre". Ich habe eine vererbte Blutkrankheit, die Willebrand-Krankheit...

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ZEUGNIS VON SWETLANA „Dankbarkeit gegenüber dem Lebendigen Gott für die wundervolle Heilung“

Am 03.12.2011 wandten wir uns per Internet an die Christengemeinde Kowel, dass sie für unsere Gesundheit beten sollten. Am 04.12.2011 bekam unser Kind eine furchtbare Grippe. Das Fieber von 39,4 konnten wir für kurze Zeit mit Paracetamol senken, aber das Fieber kehrte mit 39,5 mit furchtbarem Erbrechen und der Verweigerung der Nahrungsaufnahme zurück...

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