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"Которые подвергнутся наказанию, вечной погибели, от лица Господа и от славы могущества Его,
Когда Он приидет прославиться во святых Своих и явиться дивным в день оный во всех веровавших, так как вы поверили нашему свидетельству.
Для сего и молимся всегда за вас, чтобы Бог наш соделал вас достойными звания и совершил всякое благоволение благости и дело веры в силе, "
(2-е Фессалоникийцам 1:9-11)
"И этот глас, принесшийся с небес, мы слышали, будучи с Ним на святой горе.
И притом мы имеем вернейшее пророческое слово; и вы хорошо делаете, что обращаетесь к нему, как к светильнику, сияющему в темном месте, доколе не начнет рассветать день и не взойдет утренняя звезда в сердцах ваших,
Зная прежде всего то, что никакого пророчества в Писании нельзя разрешить самому собою. "
(2-е Петра 1:18-20)
Viele Menschen danken für Gottes Hilfe und die von Gott empfangene Heilung. Wenn Sie möchten, schließen Sie sich unseren Sonntagsgebeten an und wir werden auch für Ihre Anliegen beten, wenn das nicht dem Willen Gottes widerspricht. Der von Gott der 1924 gegründeten Christengemeinde Kowel anvertraute Gottesdienst, das sind Sonntagsgebete für die ganze Welt

Zeugnis von Maria Nagornik

Maria Nagornik

Im Mai 1972 bekam meine Tochter Natalia eine schwere Nierenkrankheit - Glomerulonephritis. Sie war noch nicht einmal zwei Jahre alt. Sie hatte erhöhte Temperatur und die Nieren sonderten fast nur Blut ab. Ich ging mit ihr ins Krankenhaus und sie wurde sofort stationär aufgenommen. Sie wurde mit Antibiotika und anderen Medikamenten behandelt. Penicillin wurde zehn Tage hintereinander alle 4 Stunden zugeführt, es wurden ihr schwer zu beschaffende Uroseptika verschrieben (Nieren-Präparate gegen Entzündungen), aber ihr Gesundheitszustand verschlechterte sich. Nach einigen Tagen Intensivbehandlung konnte sie weder Medikamente, noch Essen zu sich nehmen. Sie bekam intervenös Glukose zugeführt. Die Beine und das Gesicht waren angeschwollen, die Nieren versagten vollständig und sie sprach nicht mehr. Als sie sah, dass ich weine, zeigte sie mit dem Händchen, dass ich mich neben sie setzen sollte. Bei zunehmenden Anzeichen von Anurie wurde das Fieber noch höher und die Schwellungen im Gesicht und an den Beinen nahmen noch zu. Ich wandte mich an die Stationsärztin mit der Bitte, Natalia in das Forschungsinstitut der Stadt Lwow zu überweisen. Aber sie antwortete mir, dass in Lwow keine Nieren ausgetauscht werden. Damit bestätigten die Ärzte, dass der Tod meiner kleinen Tochter unausweichlich sei. Am Sonntagmorgen, am 4. Juni 1972, kam heraus, dass die falsche Behandlung Natalia in den Zustand eines schweren urämischen Komas versetzt hatte, aus dem sie nur Gott herausführen konnte. Es war offensichtlich, dass ihr nur ein paar gezählte Tage, wenn nicht gar Stunden zum Leben blieben. Aber zum Glück erfuhren damals, am Sonntag, der Älteste der Christengemeinde Kowel, Stepan Logwinskij, und die Prophetin, Maria Gotschatschko, von Natalias Krankheit. Nachdem sie von der Krankheit erfahren hatten, beteten sie sofort für Natalias Heilung. Am selben Abend schlief meine kranke Tochter ein und wachte lange nicht wieder auf. Die Leiterin der Kinderabteilung hatte Nachtdienst. Ich ging zu ihr, wie zu einer guten Bekannten, und bat darum, dass mein Kind nirgends mehr hinüberwiesen wird, sondern ihm gestattet wird, hier zu sterben. Aber da sie keinen Todesfall in ihrer Abteilung wollte, überwies sie Natalia in die Infektionsabteilung. Die ganze Nacht über schlief Natalia ruhig. Am Montag, um neun Uhr morgens, trug ich sie, verschlafen wie sie war, in die Infektionsabteilung und legte sie auf das Bett. Bald wachte sie auf und als sie sah, dass ein Junge und eine Frau Kartoffelfladen mit saurer Sahne aßen, streckte sie ihre Hand aus und sagte: "Gib mir!" Das war der entscheidende Moment der Umkehr vom Tod ins Leben. Ich weinte vor Freude Damals wusste ich noch nicht, dass das die Heilung war. Ich wusste überhaupt nicht, dass es solche Heilungen gab. Obwohl sie auf Diät gesetzt war, gaben wir ihr vorsichtig ein wenig von verschiedenen Sachen zu essen. Bis dahin hatte sie etwa sieben Tage nichts gegessen. Am gleichen Tag fing sie an zu laufen und wurde wieder fröhlicher. Danach ging es ihr nicht nur mit jedem Tag, sondern von Stunde zu Stunde besser. Später wurde sie von den Ärzten genau untersucht. Sie waren sehr erstaunt, dass sie gesund war. Gott hatte sie geheilt!

Für alles Ruhm dem Gott dem Vater im Namen unseres Herrn Jesus Christus im Heiligen Geist! Amen!

Maria Nagornik

Nowowolynsk, Ukraine

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