"И я говорил в благоденствии моем: `не поколеблюсь вовек'. По благоволению Твоему, Господи, Ты укрепил гору мою; но Ты сокрыл лице Твое, и я смутился. Тогда к Тебе, Господи, взывал я, и Господа [моего] умолял: " (Псалтирь 29:7-9)
"И кто сделает вам зло, если вы будете ревнителями доброго? Но если и страдаете за правду, то вы блаженны; а страха их не бойтесь и не смущайтесь. Господа Бога святите в сердцах ваших; будьте всегда готовы всякому, требующему у вас отчета в вашем уповании, дать ответ с кротостью и благоговением. " (1-е Петра 3:13-15)
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Viele Menschen danken für Gottes Hilfe und die von Gott empfangene Heilung. Wenn Sie möchten, schließen Sie sich unseren Sonntagsgebeten an und wir werden auch für Ihre Anliegen beten, wenn das nicht dem Willen Gottes widerspricht. Der von Gott der 1924 gegründeten Christengemeinde Kowel anvertraute Gottesdienst, das sind Sonntagsgebete für die ganze Welt
Die Heilung von Anatolij Gies

Im Namen von Jesus Christus lege ich Zeugnis ab, wie mich Gott in der Christengemeinde Kowel geheilt und vor dem unausweichlichen Tod errettet hat. Am 30. November 2004 begann etwa um sechs Uhr morgens meine linke Niere zu schmerzen und ich hatte einen Anfall akuter Pankreatitis. Sorgen machten mir die starken Schmerzen im Bereich der linken Niere und der Bauchspeicheldrüse. Der Schmerz erstreckte sich über den Rücken und den Bauch. Mir ging es immer schlechter. Am 1. Dezember begannen die Magenschmerzen. Die Mediziner nannten meinen Zustand „akuter Bauch“ und sagten, dass eine sofortige Operation unumgänglich sei. Obwohl ich keinen tiefen Glauben an meine Heilung hatte, beschloss ich trotzdem, dass ich die Operation nicht machen lasse. Am 4. Dezember 2004 verschlechterte sich mein Gesundheitszustand. Die starken Schmerzen nahmen einen pulsierenden Charakter an und wurden so intensiv, dass ich weder auf dem Sofa noch auf dem Fußboden zur Ruhe kam. Ich hatte Schüttelfrost. Meine Schwester Olga fragte mich: „Und, geht es dir besser?“ Ich antwortete: „Nein, noch schlechter als vorher. Die Schmerzen sind schon so stark, als ob einer mit dem Hammer auf die Niere schlägt.“ Ich drehte mich hin und her und fand keine Position, in der es mir besser ging. Von den starken Schmerzen bekam ich Fieber. Mein Gesundheitszustand verschlechterte sich so sehr, dass mich die Kräfte verließen. Ich konnte nur noch im Flüsterton ein paar abgehackte Worte sprechen. Am Telefon bat ich, für mich zu beten, aber man konnte mich nicht hören. Der Tod kam eindeutig immer näher.
Am Abend kam der Diener Gottes zu uns nach Hause. Er fragte mich, ob ich den Glauben hätte, dass sich an mir alles erfüllen könnte, was im Brief von Jakobus 5:14-16 geschrieben steht: „Wenn jemand unter euch krank ist, der rufe zu sich die Ältesten von der Gemeinde, dass sie über ihm beten und ihn salben mit Öl in dem Namen des Herrn. Und das Gebet des Glaubens wird den Kranken heilen, und der Herr wird ihn aufrichten und wenn er Sünden getan hat, werden sie ihm vergeben sein. Bekennt einander die Übertretungen und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet. Das ernsthafte Gebet des Gerechten vermag viel. “ Ich antwortete, dass ich den Glauben habe, und meine Übertretungen bereue. Der Älteste salbte mich mit Öl im Namen des Herrn, legte seine rechte Hand auf meinen Kopf und betete über mir. In diesem Augenblick heilte mich Gott sofort! Das Fieber ging sofort zurück, so wie es im Evangelium geschrieben steht, „sogleich wich das Fieber von ihr“ und die Schmerzen hörten auf (Markus 1:31). Meine Schwester Olga freute sich über die Heilung. Sie sagte, dass sich mein krankes Gesicht sofort nach dem Gebet des Ältesten verändert hatte. In meinen Augen sah sie das Leben und die Ruhe. Das Zimmer, in dem ich lag, blieb geweiht, der Tod wich daraus, und an seiner Stelle füllten Frieden und Ruhe den ganzen Raum. Nach der Heilung schlief ich ein und schlief die ganze Nacht. Und am nächsten Tag ging ich erholt und gesund zum Gottesdienst der Christengemeinde Kowel. Im Gottesdienst legte ich Zeugnis ab, auf welche wunderbare Weise mich Gott gestern Abend von diesen schrecklichen Krankheiten geheilt hatte.
Ruhm dem Großen Gott, Der machtvoll in Seinem Volk tätig wird, genau so, wie Jesus Christus es über die Gläubigen im Evangelium von Markus 16:15-18 vorherbestimmt und vorausgesagt hatte: „Und Er sprach zu ihnen: Geht hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur (allen Menschen). Wer da glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden. Die Zeichen aber, die denen folgen werden, die da glauben, sind diese: In Meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, mit neuen Sprachen reden, Schlangen aufheben; und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird’s ihnen nicht schaden; auf die Kranken werden sie die Hände legen, und sie werden gesund werden.“ Amen!
Anatolij Gies
Kowel, Ukraine
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