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"Дети, будьте послушны родителям вашим во всем, ибо это благоугодно Господу.
Отцы, не раздражайте детей ваших, дабы они не унывали.
Рабы, во всем повинуйтесь господам вашим по плоти, не в глазах только служа им, как человекоугодники, но в простоте сердца, боясь Бога. "
(К Колоссянам 3:20-22)
"Ему отвечали: мы семя Авраамово и не были рабами никому никогда; как же Ты говоришь: сделаетесь свободными?
Иисус отвечал им: истинно, истинно говорю вам: всякий, делающий грех, есть раб греха.
Но раб не пребывает в доме вечно; сын пребывает вечно. "
(От Иоанна 8:33-35)
Viele Menschen danken für Gottes Hilfe und die von Gott empfangene Heilung. Wenn Sie möchten, schließen Sie sich unseren Sonntagsgebeten an und wir werden auch für Ihre Anliegen beten, wenn das nicht dem Willen Gottes widerspricht. Der von Gott der 1924 gegründeten Christengemeinde Kowel anvertraute Gottesdienst, das sind Sonntagsgebete für die ganze Welt

Die Heilung von Alexander Moritz

Alexander Moritz

Im Namen des Großen Gottes des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes möchte ich erzählen, wie mein Sehvermögen in der Christengemeinde Kowel geheilt wurde. Ich konnte sehr schlecht sehen. Außer der üblichen Kurzsichtigkeit hatte ich eine zylindrische Verschiebung der optischen Achse in beiden Augen. Mein Sehvermögen wurde immer schlechter, weil sich die Sehachse immer mehr verschob. Deshalb musste ich alle halbe Jahre meine Brillengläser wechseln. Bei uns in Deutschland kosteten sie etwa 230 bis 255 €, aber das ist noch nicht alles. Meine Augen vertrugen weder elektrisches Licht noch Sonnenlicht. Ich war gezwungen, eine Spezialbrille mit getönten Gläsern zu tragen. Schon 20 Minuten ohne Brille waren eine Qual, die Augen taten weh, füllten sich mit Blut und Tränen.

Im Sommer 1991 machte der dienende Leiter (Älteste) der Christengemeinde Kowel den Vorschlag, für meine Heilung zu beten. Er sagte: „Wir glauben an den Lebendigen Gott, Der die Kraft hat, zu heilen. Wenn du den Glauben hast, Heilung zu empfangen, dann wollen wir jetzt für die Heilung deiner Augen beten.“ Ich antwortete: „Ich habe den Glauben.“ Nachdem ich die Brille abgenommen hatte, kniete ich nieder und wir beteten. Nach einem einzigen Gebet hatte Gott mich geheilt! Die Brille setzte ich schon nicht mehr auf und fühlte mich gut! Nachmittags fuhren wir in die Nachbarstadt Braunschweig. Als wir abends zurückfuhren, konnte ich ohne Probleme in die Scheinwerfer der entgegenkommenden Autos schauen. Das Licht schadete mir nicht mehr wie vorher. Ich freute mich und dankte dem Allmächtigen Gott dafür, dass Er meine Augen geheilt hatte: Er hatte hundertprozentig meine Sehkraft und hundertprozentig meine Lichtscheinwahrnehmung wiederhergestellt. Heute benötige ich die Brille überhaupt nicht mehr!

Meine Schwester Nelli hat Gott mehrere Male geheilt. Zuletzt war das im Mai 2003. Nelli hatte sich verhoben und bei ihr bildete sich eine Wirbelsäulenhernie. Sie konnte nicht schlafen und ruhig sitzen und nur mit Mühe laufen. Aber trotz der Krankheit und der Schwierigkeiten beschloss sie, mit uns zu den Freunden in die Stadt Kowel zu fahren, da sie den Glauben an die Kraft des Lebendigen Gottes hatte. Unterwegs ging es ihr überhaupt nicht gut, immerhin mussten zwei Grenzen passiert und 1200 km gefahren werden. Sie wurde von starken Schmerzen gequält und ihre Füße schwollen an. Bald nachdem wir in der Stadt Kowel angekommen waren (die Krankheit wurde ja immer schlimmer), kamen wir nach dem Willen Gottes, das heißt, im Namen Gottes, zum Gottesdienst. Der Diener Gottes der Christengemeinde Kowel bat die ganze Gemeinde, im Namen von Jesus Christus für die Kranken zu beten. Nelli benötigte die Heilung dringend. Deshalb kniete sie im Gottesdienst nieder und bat Gott um Heilung, ohne jemandem etwas von ihrer Erkrankung zu sagen. Und da erfüllte Gott während des Gebets den dienenden Leiter der Christengemeinde Kowel mit Seiner Kraft. Er kam zu Nelli und im Namen von Jesus Christus legte er seine rechte Hand auf sie. Gleichzeitig wurde durch diesen Diener das Prophetische Wort verkündet, dass Nelli geheilt ist. Nachdem Nelli sich nach dem Gebet von den Knien erhoben hatte, teilte sie mit, dass sie ernsthaft krank gewesen war und Gott sie jetzt augenblicklich geheilt hatte. Während des Handauflegens hatte sie gespürt, wie sich ihre Wirbelsäule durch das Wirken der Kraft Gottes wieder aufrichtete und die Wirbel einer nach dem anderen wieder ihren richtigen Platz einnahmen. Die Schmerzen hatten sofort aufgehört.

So erfüllten sich die Worte von Jesus Christus: „Auf die Kranken werden sie die Hände legen, und sie werden gesund werden“ (Markus 16:18e).

Wir sind Zeuge vieler großer Wunder, die Gott in Seinem Volk vollbringt, insbesondere in der Christengemeinde Kowel, zu der wir gehören.

Gelobt sei Gott für alles! Amen!

 

Alexander Moritz

Salzgitter, Deutschland

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GOTT HAT DEN PSYCHISCH KRANKEN ALIBEK GEHEILT

Ein junger Mann aus Kasachstan, Alibek, kam ins Gebietskrankenhaus mit einem geschlossenen Schädel-Hirn-Trauma. Sein Verhalten war merkwürdig: er erkannte niemand von seinen Verwandten, war durch irgendetwas eingeschüchtert, mal weinte er, mal lachte er, warf sich in eine Richtung … Sein Verhalten erschreckte die Menschen um ihn herum. Er konnte nicht allein bleiben, immer musste einer der Verwandten, die seinen Zustand sahen und vor Verzweiflung weinten, bei ihm bleiben...

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ZEUGNIS VON NINA

Es geschah im Juli 1966. An einem Julitag ging ich in den Wald, um Heidelbeeren zu suchen. Als ich tief im Wald war, hörte ich ein lautes Gespräch, aber es war niemand zu sehen. Etwas weiter sah ich eine schöne Brombeere. Ich aß sie und danach wurde mir sehr schlecht, so schlecht, dass mein ganzer Körper erstarrte. Ich war sehr erschrocken und ging nach Hause. Zu Hause erzählte ich alles und meine Familie riet mir, mich an die Sanitäterin zu wenden. Nach der Untersuchung sagte sie, dass ich völlig gesund sei. Als ich nach Hause kam, wurde mir noch schlechter. Ich konnte nicht schlafen, irgendetwas ließ mich nicht richtig atmen, innerlich störte etwas, so dass ich nicht wusste was ich tun sollte. Ich begann Wunderheiler (Quacksalber) aufzusuchen...

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