"Ибо мы не хотим оставить вас, братия, в неведении о скорби нашей, бывшей с нами в Асии, потому что мы отягчены были чрезмерно и сверх силы, так что не надеялись остаться в живых. Но сами в себе имели приговор к смерти, для того, чтобы надеяться не на самих себя, но на Бога, воскрешающего мертвых, Который и избавил нас от столь близкой смерти, и избавляет, и на Которого надеемся, что и еще избавит, " (2-е Коринфянам 1:8-10)
"Престол Твой утвержден искони: Ты - от века. Возвышают реки, Господи, возвышают реки голос свой, возвышают реки волны свои. Но паче шума вод многих, сильных волн морских, силен в вышних Господь. " (Псалтирь 92:2-4)
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Viele Menschen danken für Gottes Hilfe und die von Gott empfangene Heilung. Wenn Sie möchten, schließen Sie sich unseren Sonntagsgebeten an und wir werden auch für Ihre Anliegen beten, wenn das nicht dem Willen Gottes widerspricht. Der von Gott der 1924 gegründeten Christengemeinde Kowel anvertraute Gottesdienst, das sind Sonntagsgebete für die ganze Welt
| HEILUNG VON VOLLSTÄNDIGER TAUBHEIT

Christa N. wohnt in Deutschland, sie ist 75 Jahre alt. Im Alter von 30 Jahren bekam sie Probleme mit dem Gehör. Es entwickelte sich eine Otosklerose.
Otosklerose ist eine Osteodystrophie des Schläfenbeins. Ein charakteristisches Merkmal dieser Erkrankung ist eine pathologische Gewebewucherung der Labyrinthkapsel des Ohres. Die Steigbügelfußplatte, die normalerweise beweglich ist, wird fixiert und so wird das Nervensystem des Innenohrs in Mitleidenschaft gezogen. Im Ergebnis dieser Veränderungen wird die Weiterleitung der Schwingungen unterbrochen, d.h. der Laut gelangt nicht zum Gehirn. Das führt zu einer deutlichen Verschlechterung und zum Verlust des Gehörs. In fast allen Fällen ist ein chronischer konduktiver (Schallleitung) Verlust des Gehörs festzustellen, und manchmal sogar der neurosensorische (Schallempfindung) Verlust des Gehörs. Otosklerose ist ein beidseitiger Prozess: erst ist ein Ohr betroffen, aber mit der Zeit, im Verlauf von einigen Monaten, manchmal von Jahren, breitet sich die Krankheit auch auf das andere Ohr aus. Außerdem leiden die Betroffenen unter Kopfschwindel, Anfällen von Übelkeit und Erbrechen, Kopfschmerzen, Gedächtnisschwund und Schlafstörungen. Oft ist bei ihnen der Gleichgewichtssinn gestört (Medizinische Enzyklopädie).
Christas Gehör wurde mit der Zeit so schlecht, dass sie einen Hörapparat tragen musste. Sie wurde viermal operiert, alle Operationen waren erfolglos. Im Alter von 40 Jahren wurde sie zum ersten Mal am rechten Ohr operiert, dann zweimal am linken Ohr. 2005 fand die vierte Operation wieder am rechten Ohr statt, wonach sie völlig das Gehör verlor. Vor der Operation hatten sie ihr gesagt, dass sie nur in das Ohr hineinschauen werden, aber die Operation dauerte 5 Stunden unter Vollnarkose, aus der sie unter Schwierigkeiten erwachte. Nachdem man sie wieder zu Bewusstsein gebracht hatte, war sie völlig taub und hatte Ohrgeräusche. Christa kommunizierte mit anderen Menschen mit Hilfe von Notizen, Briefen und per Fax.
Nachdem sie das Buch über Gottes Weg und die Wunder und Heilungen durch Gott „DIESE WUNDER UND ZEICHEN BEGLEITEN DIEJENIGEN, DIE AN DAS EVANGELIUM GLAUBEN!“ gelesen hatte, wandte sich Christa mit der Bitte um Gebete an die Christengemeinde Kowel. Hier sind einige Äußerungen aus ihren Briefen:
„… Vor 8 Jahren bin ich nach einer Operation völlig taub geworden, seitdem habe ich schreckliche Laute und Geräusche in den Ohren, die sich noch verschlimmert haben. Nachts kann ich nicht schlafen. Meine Nerven sind stark gereizt, ich habe Kopfschmerzen, Flimmern vor den Augen habe und kann nur unsicher gehen. So schleppe ich mich durch den Tag ...“
„Soeben habe ich Ihr Fax erhalten. Ich möchte Ihnen mitteilen, dass ich mich wieder Ihren Sonntagsgebeten anschließen will. Ich danke Ihnen und sowie der Christengemeinde Kowel für Ihre Gebete. Mit herzlichen Grüßen Ihre Schwester im Herrn, Christa.“
„Heute, am Sonntag, werde ich weiterhin meinen Herrn Jesus rufen, zur selben Zeit mit Ihnen, und ich werde solange beten, bis ich Heilung bekomme. Ich bitte darum, dass Sie für mich beten. Ich grüße Sie herzlich. Christa.“
Und dann, am 20 August 2014, dankte Christa Gott dem Herrn schon für ihre wundersame Heilung vom vollständigen Verlust des Gehörs nach den Gebeten der Christengemeinde Kowel:
„Lieber Bruder!
Ich bin geheilt Halleluja!
Jesus hat mich erlöst!
Jesus hat mich befreit!
Jesus hat mich geheilt!
Ich bitte nun darum, dass die Brüder nicht mehr wegen meiner Taubheit beten.
Gelobt sei der Name des Herrn!
Dank auch an alle, die zu dem Herrn riefen.
„HERR, mein Gott, groß sind Deine Wunder und Deine Gedanken, die Du an uns beweisest. Dir ist nichts gleich. Ich will sie verkünden und weitersagen; aber sie sind nicht zu zählen. Schlachtopfer und Speisopfer gefallen Dir nicht; aber die Ohren hast Du mir aufgetan ...“(Psalm 40:6-7).
Mit ganz herzlichen Grüßen
Ihre Christa.
So erfüllen sich die Worte von Jesus Christus: „… Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf ...“ (Matthäus 11:5).
Für alles sei der Lebendige Gott gelobt!
Christa N
Hameln, Deutschland
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